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Mietbeispiel: Monatskosten und Einzugsliquidität
Ein synthetischer Haushalt plant eine 75-m²-Wohnung mit 1.800 € Wohnmiete und zusätzlichen Kosten. Die Beispielwerte stammen aus dem vorhandenen Referenzszenario, ohne reale Adresse oder Marktprognose.
Synthetische Eingaben, keine Marktprognose, kein Angebot und keine Aussage über allgemein geltende rechtliche Grenzen. Alle Ergebniswerte werden mit denselben reinen Funktionen wie im Werkzeug berechnet. Dieses Beispiel speichert und überschreibt keine Simulation.
Alle Eingaben
Mieterergebnisse
- Wohnfläche
- 75 m²
- Wohnmiete (ohne Nebenkosten)
- 1.800,00 €
- Nebenkosten
- 300,00 €
- Mietkaution
- 3.600,00 €
- Nettoeinkommen des Haushalts
- 6.000,00 €
- Planungshorizont
- 24 Monate
Weitere Eingaben (17)
- Immobilientyp
- Wohnung
- Parkmiete
- 120,00 €
- Heizung
- 0,00 €
- Heizung in den Nebenkosten enthalten
- Ja
- Strom
- 80,00 €
- Hausratversicherung
- 25,00 €
- Internetanschluss
- 50,00 €
- Pendelkosten
- 0,00 €
- Sonstige laufende Kosten
- 0,00 €
- Vermieter hat eine Agentur beauftragt
- Ja
- Gesamte Agenturgebühr inkl. MwSt.
- 1.800,00 €
- Umzugskosten
- 1.200,00 €
- Möbel und Ausstattung
- 1.000,00 €
- Anschluss und Einrichtung
- 0,00 €
- Sonstige einmalige Kosten
- 0,00 €
- Sonstige feste Verpflichtungen
- 0,00 €
- Persönliches Wohnkostenziel
- 35 %
Ergebnisse
Mieterergebnisse
- Monatliche Wohnkosten
- 2.375,00 €
- Nicht erstattungsfähige Einzugskosten
- 3.100,00 €
- Erstattungsfähige blockierte Kaution
- 3.600,00 €
- Benötigte Einzugsliquidität
- 9.075,00 €
- Kosten über den Planungshorizont
- 60.100,00 €
- Effektive Monatskosten
- 2.504,17 €
- Einkommen nach Wohnkosten und Verpflichtungen
- 3.625,00 €
Benötigte Einzugsliquidität
- Erste regelmäßige Monatskosten
- 2.375,00 €
- Erstattungsfähige blockierte Kaution
- 3.600,00 €
- Nicht erstattungsfähige Einzugskosten
- 3.100,00 €
Ergebnisse richtig lesen
Monatliche Wohnkosten umfassen die eingegebenen laufenden Positionen; enthaltene Heizung wird nicht doppelt gezählt. Einzugsliquidität enthält den ersten Monat, fällige Kaution und einmalige Ausgaben. Die Kaution ist gebundene Liquidität, keine nicht erstattungsfähige Ausgabe. Vermieterrenditen berücksichtigen modellierte Investition und Kosten; Cashflow enthält die volle Kreditrate.
Vermieterergebnisse
Alle Eingaben
- Wohnmiete (ohne Nebenkosten)
- 2.100,00 €
- Kaufpreis
- 750.000,00 €
- Darlehensbetrag
- 400.000,00 €
- Jahreszinssatz
- 3,5 %
- Laufzeit
- 25 Jahre
- Leerstandsmonate pro Jahr
- 1 Monate
Weitere Eingaben (16)
- Immobilientyp
- Wohnung
- Wohnfläche
- 85 m²
- Parkmiete
- 100,00 €
- Umlagefähige Nebenkosten
- 300,00 €
- Erwerbskosten
- 60.000,00 €
- Renovierungskosten
- 40.000,00 €
- Möblierungskosten
- 0,00 €
- Sonstige Anfangskosten
- 0,00 €
- Zinstyp
- Festzins
- Nicht umlagefähige Gebäudekosten (jährlich)
- 1.200,00 €
- Versicherung (jährlich)
- 900,00 €
- Grund- und Gemeindesteuern (jährlich)
- 600,00 €
- Instandhaltungsrücklage (jährlich)
- 3.000,00 €
- Verwaltungsgebühr auf die effektive Miete
- 0 %
- Feste Verwaltungsgebühr (jährlich)
- 0,00 €
- Sonstige Eigentümerkosten (jährlich)
- 0,00 €
Ergebnisse
- Investition
- 850.000,00 €
- Effektive Jahresmiete
- 24.200,00 €
- Nettobetriebsergebnis (NOI)
- 18.500,00 €
- Monatlicher Schuldendienst
- 2.002,49 €
- Monatlicher Cashflow vor Steuer
- -460,83 €
- Bruttorendite auf die Kosten
- 3,11 %
- Nettorendite vor Finanzierung und Steuer
- 2,18 %
Amtliche Angebotsmiet- und Indexsnapshots haben eigene Zeiträume und Versionen. Regionale Mietspiegel und Referenzwerkzeuge bleiben teils externe beziehungsweise manuelle Quellen. Angebotsmieten sind keine rechtlichen Grenzen. Regelhinweise sind keine vollständige Vertragsprüfung. Vermieterwerte enthalten keine persönliche Einkommensteuer oder Prognose der Wertentwicklung.
Einordnung
Die monatlichen Wohnkosten liegen über der reinen Wohnmiete. Beim Einzug kommen Kaution und einmalige Ausgaben hinzu. Die Kaution wird getrennt gezeigt, weil sie Liquidität bindet und nicht automatisch verbraucht ist.
Quellen und Grenzen
Amtliche Angebotsmiet- und Indexsnapshots haben eigene Zeiträume und Versionen. Regionale Mietspiegel und Referenzwerkzeuge bleiben teils externe beziehungsweise manuelle Quellen. Angebotsmieten sind keine rechtlichen Grenzen. Regelhinweise sind keine vollständige Vertragsprüfung. Vermieterwerte enthalten keine persönliche Einkommensteuer oder Prognose der Wertentwicklung.
Vorhandene Luxemburger Mietregelversion; Mieter- und Vermietereingaben aus den Engine-Referenzszenarien. Keine Gemeinde und kein Marktvergleich werden angenommen. Die Aufteilung der Agenturgebühr folgt der bestehenden Engine und der Eingabe zur Beauftragung.
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